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Stud Poker

Stud Poker ist weniger beliebt als texas holdem oder Omaha Poker und genau das macht es zu einer schönen Abwechslung im Pokeralltag.

Allen Stud Varianten gemeinsam ist, dass es keine sogenannten Gemeinschaftskarten wie beim texas holdem gibt. Stattdessen erhält jeder Spieler eine offene Karte. Je nach Stud Variante kommen eine oder zwei verdeckete Karten hinzu, die nur der Spieler einsehen darf. Die verdeckete Karten wird hole genannt, die offene Karte door.

Alle weiteren Karten sind beim Stud Poker ebenfalls offen, die Wettrunden folgen dem gleichen Prinzip, wie beim texas holdem, allerdings gibt es meist ein Limit, wie oft erhöt werden darf. Dies hängt sowohl von der Variante als auch vom Pokerroom ab, also erst mal locker mit Spielgeld ausprobieren.

Je nachdem welche Variante gespielt wird, folgen nun die Wettrunden (beim 5 Card drei Runden und beim 7 Card 5 Runden).

Eine weitere Besonderheit des Stud Poker ist der Wettbeginn: Beim Stud Poker beginnt derjenige zu wetten, der die höchste offene Karte hat. In einigen Varianten wird in jeder Runde neu entschieden, wer mit dem Wetten beginnt, die meisten Pokerrooms bleiben aber bei der Person, die zuerst mit dem Wetten begonnen hat.

Die genauen Regeln für die beiden bekanntesten Stud Poker Varianten gibt es hier:

Five Card Stud Regeln
Seven Card Stud Regeln